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Effektiver Distanzunterricht auf den Punkt gebracht

Autor: Stefan von Burggraf Frieling
Autor: Stefan von Burggraf Frieling

Geschäftsführer des Calleo Instituts

Inhaltsverzeichnis

In der pädagogischen Fachreihe „SchulVerwaltung“ bezieht Stefan Burggraf von Frieling als Geschäftsführer des Calleo Instituts Stellung zum aktuellen Thema Homeschooling.

Dass es im Distanzunterricht große Defizite zu beheben gilt, ist unbestritten. Ob mangelhafte digitale Ausstattung oder nicht ausreichende Kompetenzen im Umgang mit neuen Medien: Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihre Schule und Ihr Kollegium unterstützen können, um einen, für alle Seiten zufriedenstellenden Distanzunterricht an Ihrer Schule zu etablieren.

Effektives Homeschooling

3 Strategien für die Umsetzung sinnvollen Fernunterrichts

Mangelhafte Ausstattung, überforderte Lehrkräfte, geringe Unterrichtsqualität. Bereits wenige Monate nach Beginn der Corona-Pandemie attestieren zahlreiche Studien der deutschen Bildungslandschaft folgenschwere Versäumnisse bei der Digitalisierung. Das legt einerseits der direkte Vergleich mit anderen Ländern nahe, nach dem viele Schulen im Ausland weitaus weniger Schwierigkeiten mit der Umstellung auf digitalen Unterricht aufweisen (Sobreviela und Thorell 2). Andererseits wird dies mit einem Blick auf die tatsächliche Umsetzung des Fernunterrichts an vielen Schulen deutlich.

Laut einer repräsentativen Befragung des Ifo Instituts durch die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ludger Wößmann wurden in Deutschland während der Schulschließungen »über die Hälfte der Schulkinder seltener als einmal pro Woche online unterrichtet« (Wößmann 2). Gerade einmal 6% der Schüler/-innen erhielten demnach täglich gemeinsamen Unterricht (Wößmann 2). Andere Untersuchungen in dieser Zeit legen nahe, dass ganze 68% der befragten Lehrkräfte ein Konzept für digitalen Fernunterricht vermissen und darüber hinaus 64% auch im Falle einer erneuten Schulschließung die Umstellung auf digitalen Fernunterricht als schwierig empfinden würden (Dursun 2018: 3:15). Um es mit den Worten des Regierungssprechers Steffen Seibert auszudrücken, der nach einem Spitzentreffen der Bundesregierung mit den Kultusministerien der Bundesländer im August 2020 konstatiert:

»Die Pandemie hat der Entwicklung von Formen des digitalen Lernens neue Dringlichkeit verliehen .« 

Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich für viele Schulen seit Beginn der Pandemie nicht mehr die Frage stellt, ob digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden sollten, sondern vielmehr wie sich – auch abseits von potentiellen Schulschließungen – technische Möglichkeiten sinnvoll und nachhaltig in den eignen Unterricht implementieren lassen. Der vorliegende Beitrag versucht, in Anlehnung an die wissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen Monate sowie an die im Rahmen unserer eigenen Lehrerfortbildungen zum digitalen Medieneinsatz erworbenen Erfahrungen, drei Strategien zu skizzieren, die für die Umsetzung digitaler Lehr- und Lernkonzepte entscheidend sind.


I) Technische Voraussetzungen präzise erfassen – digitale Kompetenzen gezielt fördern

Seit Beginn der Pandemie wird in der Presse regelmäßig der Vergleich bemüht, das Virus wirke wie ein »Brennglas«, das bestehende Missstände verstärke und bislang blinde Flecken unserer Wahrnehmung sichtbar mache. In besonderem Maße gilt dies für die technischen Voraussetzungen der deutschen Schullandschaft. Die Notwendigkeit digitalen Unterrichts hat dabei u.a. folgende Problemstellungen offenbart:

  • Etwa drei Viertel aller im August befragten Lehrkräfte gaben bei einer Befragung an, ihre Schule sei für digitalen Unterricht schlecht ausgerüstet (Dursun 4), während zum gleichen Zeitpunkt bundesweit bislang nur 5% der Mittel aus dem Digitalpakt für eine bessere Ausstattung der Schulen beantragt worden waren.
  • Während der Pandemie stehen Lehrkräften viele gute digitale Lernplattformen und kostenlose Programme zur Verfügung, die oft aufgrund datenschutzrechtlicher Zweifel heraus nicht zugelassen wurden und infolge nicht genutzt werden (Sobreviela 4).
  • In vielen Schulen findet trotz ausreichender technischer Ausstattung auf Lehrer- und Schülerseite nur wenig digitaler Unterricht statt, da Lehrkräfte mit den zu verwendenden digitalen Anwendungen nicht vertraut sind und infolgedessen überfordert werden (D21 5f.).

Dass noch viele Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien abseits von den gängigen Anwendungen zur Textverarbeitung wie Word und PowerPoint unerfahren sind, ist kein Geheimnis. Schätzungsweise haben nur 14% der Lehrkräfte vor der Krise wöchentlich digitale Medien in ihrem Unterricht eingesetzt (Sobreviela 3),  daher ist eine entsprechende technische und pädagogische Vorbereitung für die Durchführung effektiven Distanzunterrichts unabdingbar. Folgende Maßnahmen haben sich dabei als besonders empfehlenswert erwiesen:

 

1. Technische Voraussetzungen präzise erfassen – digitale Kompetenzen gezielt fördern

Viele Lehrkräfte sind sich unsicher, welche technische Ausstattung und Nutzungskompetenz
(Geräte, Netzanbindung, Erfahrung mit Videokonferenzen, Zugang zur Lernplattform, Hochladen von Hausaufgaben usw.) sie bei ihren Schülern/-innen im Fernunterricht voraussetzen können (D21 3). Schulleitungsteams und Klassenlehrer/-innen sollten daher mithilfe einer Umfrage den aktuellen Ist-Zustand der Haushalte und technischen Fähigkeiten der SchülerInnen überprüfen, um die Situation realistisch einschätzen und ggf. durch den Abruf staatlicher Hilfsangebote für sozioökonomisch benachteiligte Haushalte verbessern zu können.

 

2. Datenschutzkonforme Lösungen anbieten und kommunizieren

Aufgrund der aktuell oft fehlenden Transparenz, welche digitalen Anwendungen im Unterricht verwendet werden dürfen, zögern Lehrkräfte oft, selbst datenschutzkonforme Medien einzusetzen. Der Zugang zu Lernplattformen, Videokonferenzen und digitalen Anwendungen sollte daher im Kollegium mit dem/r Datenschutzbeauftragten offen kommuniziert und geschult werden.

Nicht jedes Programm eignet sich für jedes Fach und jede Lehrkraft."
3. Praxisnahe Vorstellung, Übung und Implementierung digitaler Anwendungen im Unterricht

Lehrerinnen und Lehrer sollten auf Basis der erhobenen Umfrage (Schritt 1) und in Übereinstimmungen mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Schritt 2) bereits in ihrem Präsenzunterricht präventiv jene digitalen Anwendungen mit ihrer Klasse simulieren und einüben, die in einem digitalen Fernunterrichtsszenario Verwendung finden würden, um etwaige technischen, methodischen und didaktischen Schwachstellen der eigenen Distanzlehre frühzeitig zu erkennen und beheben zu können.

 

II) Digitaler Medieneinsatz als Verpflichtung für Lehrkräfte

Während vor der Coronazeit digitaler Medieneinsatz allzu oft als freiwillige Möglichkeit begriffen worden ist, das eigene methodische Repertoire zu erweitern, hat sich diese Wahrnehmung in den vergangenen Monaten fundamental verändert. Digitale Anwendungen werden nicht länger nur im Hinblick auf ihre Vorteile für die Wissensvermittlung oder die Arbeitserleichterung im Unterricht betrachtet. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Distanzlehre ist lernwirksamer digitaler Unterricht alternativlos geworden. Das wird insbesondere dann deutlich, wenn wir die bereits heute entstandenen bildungsökonomischen Konsequenzen betrachten, die die Schulschließungen im Frühjahr und Sommer 2020 für unsere Schüler/-innen bedeuten:

  • Drastisch reduzierte Lernzeit Vor Beginn der Pandemie betätigten sich 89% der Schüler mindestens fünf Stunden täglich mit schulischen Aktivitäten. Während Corona traf dies lediglich auf 18% zu (Wößmann 7). Die tägliche Differenz vor und während der Krise betrug dabei laut der Befragung des Ifo Instituts durchschnittlich 3,8 Stunden (Wößmann 6).
  • Benachteiligung leistungsschwächerer Schüler/-innen Leistungsschwächere und benachteiligte Kinder leiden besonders unter dem Ausbleiben digitaler Unterrichtsangebote. Fast ein Fünftel verbrachte täglich lediglich eine Stunde mit schulischen Aktivitäten (Wößmann 8).
  • Langfristige Einkommenseinbußen im späteren Erwerbsleben Wößmann zufolge ist nicht nur der schulische Erfolg von Kindern davon betroffen, ob ihre Lehrkräfte digital unterrichten:
»Es drohen Einkommenseinbußen von 3 – 4 % im späteren Erwerbsleben, wenn das erlernte von einem Drittel Schuljahr fehlt (Gersemann 2020).«
 

Digitaler Medieneinsatz ist in Folge der Pandemie nicht nur zu einem der maßgeblichen Faktoren für schulischen Erfolg avanciert. Er wird aus den eben beschriebenen Gründen auch immer öfter von Eltern, Arbeitgebern sowie Schüler/-innen eingefordert (Wößmann 13). Es ist deshalb nicht zuletzt für Schulen im Kontext der aktuellen Situation essentiell, digitale Anwendungen im Unterricht nicht länger als freiwillige methodische Erweiterung des Unterrichts zu kommunizieren und asynchrone Aufgaben (z. B. das regelmäßige Versenden von Arbeitsblättern an Schüler) nicht als adäquaten Unterrichtsersatz zu begreifen. Alle Lehrkräfte eines Kollegiums müssen lernen, ihren Präsenzunterricht mithilfe von digitalen Methoden effizient zu gestalten. Die Frage, die sich daraus ergibt, ist deshalb nicht mehr, ob digitale Medien Einzug in den Unterricht halten sollten, sondern wie Lehrkräfte didaktisch und methodisch hochwertigen Distanzunterricht gestalten können.

„Oberflächlich. Fehleranfällig. Zeitaufwändig.“

 

III) Sinnvoller Medieneinsatz im Homeschooling

Aus unserer Erfahrung mit hunderten Schulen in den vergangenen Jahren wissen wir, dass zu Beginn von Fortbildungen zum digitalen Medieneinsatz Kolleginnen und Kollegen oft kritische Bedenken äußern – und das zu Recht. Unterricht wird bekanntlich nicht allein dadurch verbessert, dass Lehrkräften und Schüler/-innen technische Geräte zur Verfügung gestellt werden. Zugleich liegt in der Fragestellung, ob digitale Unterrichtsmethoden die gewünschten Lerneffekte erzielten, oft ein Missverständnis vor. Nicht das Medium entscheidet, welche gewünschten Kompetenzen mithilfe analoger oder digitaler Methoden in Lehr- und Lernprozessen gefördert werden, sondern die Lehrkraft (Sobreviela 4). Lehrkräfte müssen Experten für die didaktische und methodische Gestaltung ihres Unterrichts bleiben.

Gerade darum ist es für Lehrer/-innen zwingend erforderlich, eine Vielfalt an digitalen Programmen praxisnah ausprobieren, gemeinsam mit ihren Fachkolleg/-innen didaktisch reflektieren und schließlich jene digitalen Methoden auswählen und üben zu können, die bei der Implementierung in den eigenen Unterricht einen wesentlichen Mehrwert darstellen. Im Hinblick auf das Homeschooling an Schulen bedeutet dies u.a., dass digitale Programme gezielt jene Unterrichtsphasen (z.B. Wissensvermittlung und Ergebnissicherungen) oder jene Sozialformen (z.B. Einzel-, Partner und Gruppenarbeiten sowie Plenumsdiskussionen) ersetzen müssen, die konstitutiv für das Erreichen der gewünschten Lernziele sind.

Lerntools, die Schüler/-innen einerseits kollaborativen Austausch und Erarbeitungsphasen ermöglichen und Lehrkräften andererseits zeitsparend die Lernstandsmessung der gesamten Klasse garantieren, sind deshalb entscheidend für fast jedes Unterrichtsfach. Gleichzeitig bieten viele digitale Anwendungen mit ihrer Funktionalität gegenüber konventionellen Unterrichtsmethoden klar erkennbare Vorteile hinsichtlich ihrer Anschaulichkeit, der Lernwirksamkeit der Wissensvermittlung oder ihrer langfristigen Arbeitserleichterung für den Lehralltag. Wir empfehlen daher, die Schulung und Implementierung sinnvoller digitaler Unterrichtsmethoden in Form von 3 Schritten umzusetzen:

 

1. Fachübergreifende und fachspezifische Fortbildung aller Lehrkräfte

Lehrkräfte müssen die Chance haben, verschiedene digitale Methoden praxisnah auszuprobieren, die für den Einsatz an der jeweiligen Schulform geeignet sind.

2. Fachspezifische Reflexion der erlernten Inhalte​

Nicht jedes Programm eignet sich für jedes Fach und jede Lehrkraft. Es ist daher wichtig, sich gemeinsam nach der Erprobung jeder Anwendung für oder gegen die Implementierung in den eigenen Unterricht, über den fachspezifischen Mehrwert und das Verhältnis von Aufwand und Lernertrag auszutauschen.

 

3. Kontinuierliche Vertiefung und Übung​

Wie alle wesentlichen Fähigkeiten erfordert auch kompetenter Medieneinsatz die kontinuierliche Übung der Programme, um diese nachhaltig in die eigene Unterrichtspraxis

implementieren zu können. Eröffnen Sie Lehrkräften deshalb die Möglichkeit, (z.B. in

Form einer Videonachbetreuung der Programme oder eines schulinternen Fortbildungskarussells, bei dem regelmäßige Mikrofortbildungen angeboten werden) die Inhalte nach der Fortbildung selbstständig oder in Fachgruppen noch einmal vertiefen zu können, um eine souveräne Nutzung im Unterricht zu gewährleisten.

Wir hoffen, unser Artikel unterstützt Sie bei der Weiterentwicklung des digitalen Medieneinsatzes an Ihrer Schule und wir bedanken uns herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.

Was unsere Teilnehmer sagen

Sehr interessante Programme, nicht nur für Fremdsprachenunterricht
„Sehr interessante Programme, die nicht nur für den Fremdsprachenunterricht nutzbar sind, sondern auch allgemein für den Unterricht! Es wurde ein großer Raum für Nachfragen geboten.“
Laura Brandt
Hansagymnasium Stralsund
Lebendiges und aktivierendes Seminar
„Das Seminar war sehr gut, lebendig und aktivierend zugleich. Auf Fragen wurde immer wieder eingegangen und diese zufriedenstellend beantwortet.“
Michael Steinmann
Missionsgymnasium Bardel
Anschauliche Wissensvermittlung
„Die Veranstaltung war sehr anschaulich, die Anwendung übersichtlich und es wurde auf alle Fragen eingegangen!“
Mareike Beisteiner
St. Ursula-Schule Hannover
Viele Anregungen für die Gestaltung meines Unterrichts
„Ich habe viele Anregungen für die Gestaltung meines Unterrichtes erhalten. Ich habe einen guten Überblick erhalten - dafür vielen Dank auch an den Dozenten, der alles so gut erklärt hat!“
Julia Haberstroh
Gymnasium Hankensbüttel
Alle Inhalte wurden verständlich erklärt
„Die Veranstaltung war sehr informativ, ich habe viele neue Anregungen für meinen Unterricht und das Arbeiten zu Hause mitgenommen. Alle Inhalte und Vorgehensweisen wurden verständlich und umfassend erklärt und beschrieben.“
- Franziska Richter
Gymnasium Julianum Helmstedt
Sehr praxisorientiert mit vielen Beispielen
„Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen, weil sie sehr praxisorientiert war und man viele Beispiele an die Hand bekommen hat, wie man die neuen Medien einfach und animierend im Unterricht einsetzen kann.“
Sophia Schulz
Geschwister-Scholl-Oberschule in Bad Laer
Praxisnahe Fortbildung - authentische Referentin
„Die Fortbildung war sehr praxisnah und wir hatten eine sehr authentische Referentin - man merkt, dass sie selbst diese Programme im Unterricht einsetzt!“
Tobias Stuckenberg
Paulus Schule in Oldenburg
Interessante und kreative Tools für meinen Onlineunterricht
„Ich habe interessante und kreative Tools für den (Online-)Unterricht kennengelernt. Der Referent hat unsere Gruppe sehr gut und sympathisch durch die Programme geführt und sie nachvollziehbar erklärt. Ich bin mir sicher, dass ich die Tools in Zukunft einsetzen werde.“
Laura Reckzeh
Regionales Berufliches Bildungszentrum, Fachgymnasium Stralsund
Praxisnah, informativ und spannend
„SEHR GUT! Praxisnah, informativ, spannend, auf die Schüler- und den Unterrichtsalltag bezogen. Viele Praxisübungen, wenig Input von vorne.“
Anna Lenzner
Edith-Stein-Realschule in KöIn
Hervorrangende Betreuung
„Die Onlinefortbildung zum Distanzunterricht war hervorragend. Unsere Dozentin war sehr kompetent, freundlich und ist flexibel auf alle Bedürfnisse eingegangen.“
Claas Dornhöfer
Studienseminar Cuxhaven
Die Veranstaltung war sehr praxisnah
„Das Angebot des Calleo Instituts hat uns sehr gefallen. Für uns als Schule ist es wichtig, auch mit kleinen Veränderungen viel erreichen zu können und die Durchführung der Veranstaltung war sehr praxisnah.“
Nadine Gohrs
Schulleiterin der Oberschule Esterwegen

Info

(Autor: Stefan Burggraf von Frieling)

In der Fachzeitschrift „SchulVerwaltung spezial 2021, 40 – 42 (Ausgabe 1),
Rubrik: Pädagogik/Homeschooling.

Inhaltsverzeichnis

Autor: Stefan von Burggraf Frieling
Autor: Stefan von Burggraf Frieling

Geschäftsführer des Calleo Instituts

Stefan Burggraf von Frieling ist als Dozent an über 20 Universitäten tätig und ausgebildeter Gymnasiallehrer. Als Geschäftsführer des Calleo Instituts berät er Kultusministerien, Schulen und Führungskräfte in der Schullandschaft in den Bereichen Strategiemanagement, Digitalisierung & Lernpsychologie.

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Wir unterstützen Lehrkräfte bundesweit dabei, ihren Unterricht mithilfe von erfolgsbewährten, praxisnahen Konzepten nachhaltig zu verbessern und durch den Einsatz digitaler Medien noch lernwirksamer und spannender zu gestalten.

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